Nährstofftherapie
Zusammenhang zwischen Nährstoffversorgung, Nervenbotenstoffen und Mineralien
Nur wenn der Körper genügend Nährstoffe aufnimmt, kann er gesund
bleiben und allen körperlichen und geistigen Anforderungen gerecht werden. Die heutige Nahrung, die Kinder zu sich nehmen ist oft zuckerlastig, nähr- und ballaststoffarm. Lern- und
Konzentrationsstörungen können ein Hinweis auf einen zugrunde liegenden Nährstoffmangel sein.
Mehrere Studien weisen Zusammenhänge zwischen einer ausgewogenen Aufnahme von Nährstoffen und der Bildung von Nervenbotenstoffen im Gehirn nach (Hibbeln et al., 1998). So stellten Forscher fest, dass Kinder, die AD(H)S Symptome zeigen, überwiegend einen Mangel an bestimmten Fettsäuren und Mineralstoffen aufweisen. Je ausgeprägter die AD(H)S Symptome der Kinder waren, desto größer waren auch ihre Mangelzustände in den Studien.
Eine zusätzliche Nährstoffversorgung, die insbesondere im Wachstum wichtig ist, aber allein über die Ernährung gleichzeitig schwierig sicher zu stellen sein kann, muss deshalb unter anderem bei folgenden Symptomen in den Blick genommen werden:
- Konzentrationsprobleme, Hyperaktivität, ADS
- Brüchige Fingernägel, mit Flecken oder Rillen, stumpfe Haare
- Nasales Sprechen, Dauerschnupfen
- Heuschnupfen, Asthma, Hautausschläge, Neurodermitis
- Bauchschmerzen und Darmbeschwerden, Heißhunger
- Kopfschmerzen, Andauernde Müdigkeit, Schlafstörungen
Sollte ein relevanter Nährstoffmangel vorliegen, so können wir
das hier sogleich computergestützt (Bioscan, Applied Kinesiology, etc.) ohne Blutentnahme diagnostizieren und kindgerechte Vorschläge machen, um diese zu beheben.
Ein Termin dafür reicht aus, da die Ergebnisse unmittelbar vorliegen.
Heilpraktiker Carsten Ganz bietet bei uns diese Methoden an; einen Termin dafür kann über die Therapeuten
oder über das Büro/Frau Lehmann gebucht werden.